Erfahrungsbericht einer Brustvergrößerung

Guten Tag, meine Name ist Irene Fischer. Ich bin 29 Jahre alt und im sozialen Sektor tätig. Ich arbeite Vollzeit als Altenpflegerin in Münster. Meine Figur ist sportlich bis normal. Bei 1.76m wiege ich 65 Kilogramm. Mit meiner Figur bin vollkommen zu frieden. Ich bin zwar nicht die schlankste Frau aber das störte mich noch nie. Daher wollte ich mich auch nie den Modelmaßen anpassen, denn das wichtigste ist doch, dass ich mich wohl fühle und nicht jemand anderes. Leider kann ich nicht sagen, dass ich 100%ig mit meinem Körper zufrieden bin. Wie gesagt, die Figur passt. Doch eine Oberweite hat mich schon seit der Pubertät stark belastet. Meine Brust fing relativ spät an zu wachsen. Mit 18 Jahren konnte ich zum ersten Mal davon sprechen, dass ich tatsächlich Brüste hatte. 60A sollte aber die obere Grenze bleiben. Mein kleiner Busen belastete mich zu Schulzeiten sehr. Ich fand mich selber unattraktiv. Da durch sank auch mein Selbstbewusstsein, welches meine Klassenkammeraden schamlos ausnutzten. Ich war froh als ich die Schule verlassen konnte.

Warum ich mich zu einer Brustvergrößerung entschieden habe

Glück in der Famile erfordert viel Liebe und ArbeitHeute habe ich nichtmehr so viel mit Mobbing zu kämpfen. Ab einem gewissen Alter lässt das ja automatisch nach. Trotzdem habe ich immer noch ein Problem damit, in den Spiegel zu schauen. Deswegen habe ich den Entschluss gefasst eine Brustvergrößerung machen zu lassen. Keine mit Silikonimplantaten sondern mit Eigenfett. Implantate fand ich schon immer irgendwie gruselig. Ich kann mir selber nicht vorstellen ein Stück Plastik in meiner Brust zu tragen. Also kam mir die Brustvergrößerung durch Verpflanzung mit Eigenfett sinnvoll vor. Der Termin beim Arzt verlief sehr gut. Er versprach mir durch den Eingriff eine Vergrößerung bis zum oberen Ende eines B-Körbchens. Durch meine Figur hätte ich außerdem gute Voraussetzungen für eine solche Verpflanzung.

Den eigentlichen Eingriff erklärte er mir wie folgt: An meinen beiden Oberschenkeln würde er jeweils 200 Gramm Fett absaugen. Dafür seien lediglich zwei kleine Schnitte nötig die ohne Narbenbildung verheilen sollten. Jede Brust würde dann mit dem gewonnen Fett vergrößert. Dabei spritze er das Fett durch einen Schnitt am Vorhof hinter die Milchdrüsen. So käme eine natürliche Form zustande. Nebenwirkungen gäbe es bekanntermaßen keine. Durch die Vergrößerung der Brust würden die Brüste lediglich in den ersten zwei Wochen etwas Spannen, bis sich das Gewebe geweitet hat. Das Gute daran ist, dass die Brüste dadurch zusätzlich gestrafft werden.

Den Termin habe ich für Ende 2015 angesetzt. Ich bin gespannt auf das Ergebnis, und werde selbstverständlich davon berichten.